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Magnetfeldtherapie

Magnetfeldtherapie in der Tiermedizin resp. Tiertherapie


Der Einsatz von Magnetfeldern in der Medizin ist schon mehrere tausend Jahre alt. Magnetfelder gibt es in der Natur, die künstliche Herstellung von pulsierenden elektromagnetischen Feldern und in Einsatz in der Medizin ist ein natürliches Verfahren. Sie helfen den Stoffwechsel der Zelle zu normalisieren und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Was bewirken pulsierende Magnetfelder?
Bei der Magnetfeldtherapie werden pulsierende elektromagnetische Felder eingesetzt. Die Nutzung von Magnetfeldern für Heilzwecke ist zwar sehr alt und wohl die älteste physikalische Therapieform. Die eigentliche systematische Nutzung begann vor rund 30 Jahren. Durch die direkte Einwirkung von pulsierenden elektromagnetischen Feldern kann der Sauerstoffpartialdruck im Gewebe positiv verändert und die Sauerstoffnutzung der Zelle verbessert werden.

Der Sauerstoffwechsel wird erhöht und somit die Zellfunktion verbessert. Während Stress die Blutgefässe verengt, lässt sich anhand von Thermographiebildern die Durchblutungssteigerung bei der Anwendung von pulsierenden elektromagnetischen Feldern bestätigen. Biologische Systeme lassen sich so mit von pulsierenden elektromagnetischen Feldern beeinflussen. Da die Magnetfelder tief in den Organismus eindringen, lassen sich mit dieser Therapieform auch tief liegende Zellen (auch Knochen) erreichen.

Einsatzbereiche

Stufe 1
Entspannend, Stress abbauend, Beruhigend, Schmerzsyndrome, Verspannungen an der Körperoberfläche, Schürfwunden

Stufe 2
Durchblutungsfördernd, Regeneration, Wundheilung, Anregung aller stoffwechselregulierenden Vorgänge, akute entzündliche Prozesse, tiefer liegende Verspannungen der Muskulatur, infektiöse Wunden, Ekzeme

Stufe 3
Chronisch degenerative Prozesse, akute Traumen, Arthrosen, Frakturen, chronische Bronchitis, Ödeme, Bandscheibenvorfall, Wundversorgung nach Operationen, Aktivierung des Immunsystems